Ostwestfalen – Urlaub in Deutschland

Für einen gelungenen Urlaub in Deutschland sind nicht nur die Nord- und Ostsee, der Schwarzwald, Bayern oder die Mecklenburger Seen Platte geeignet, auch in Ostwestfalen lassen sich ein paar schöne Tage verbringen.

Zu allererst bringen die meisten Menschen, wenn sie an einen Aufenthalt in Ostwestfalen denken, wahrscheinlich den Teutoburger mit dieser Region in Verbindung. In der der Urlaubsregion Teutoburger Wald liegen „weites Land“ und Stadt dicht bei einander: Das Landschaftsbild ist geprägt von Wäldern, Wiesen, Ackerflächen und Wasserläufen, mittendrin sind Großstädte wie Paderborn und Bielefeld und auch viele andere sehenswerte kleinere Städte zu finden. Die Menschen in Ostwestfalen gelten als zurückhaltend und verschlossen – der Ruf des „ostwestfälischen Dickschädels“ eilt ihnen oftmals voraus. Wer sich aber ein wenig auf sie einlässt, wird feststellen, dass es sich viel mehr um Bodenständigkeit, Stolz und einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn in diesem Landstrich handelt.

Herford im Wittekindsland

In der Stadt Herford „trifft Mittelalter auf Moderne“ – so beschreibt sich die Stadt Herford selber. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist das MARTa – ein Museum für moderne Kunst und Design. Auf die Besucher des Museums, das der amerikanische Architekt Frank Gehry entworfen und erbaut hat, warten zeitgenössische Wechselausstellungen zum Thema Kunst und Design und im MARTa Forum finden Konzerte, Kongresse und ausstellungsbegleitende Veranstaltungen statt.

Übernachten im Hotel oder in Pensionen

Wer in Herford übernachten möchte, muss nicht lange suchen, um eine passende Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Unter Hotel Herford sind im Internet die besten Hotels auf einen Blick zu finden, aber auch eine große Auswahl an Pensionen und anderen Übernachtungsmöglichkeiten hat die Stadt Herford zu bieten.

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Architekturbeleuchtung und LED Aussenbeleuchtung

Als leidenschaftlicher Linkbuilder habe ich mich wieder einmal dazu überreden lassen einen Auftrag für einen Lampenhersteller zu übernehmen und bin in den letzten zwei Wochen ziemlich tief in die Bereiche der Architekturbeleuchtung und insbesondere der LED Aussenbeleuchtung eingetaucht.

LED Leuchten, Energiesparlampen oder Glühlampen?

Vor ein paar Jahren kam es zu dem Trend, dass in den meisten Haushalten die herkömmlichen Glühlampen durch Energiesparlampen, auch bekannt als “Kompaktleuchtstofflampen” genannt ersetzt wurden. Dies hatte vor allem den Grund, dass die Energiesparlampen deutlich weniger Strom verbrauchen und somit sowohl das Klima entlasten, als auch Kosten sparen. Zudem wandelt die herkömmliche Glühlampe die meiste Energie nicht in Licht sondern in Wärme um, anders die Energiesparlampe, bei der deutlich weniger Wärme an die Umwelt abgegeben wird.

Sind Energiesparlampen schädlich?

Dennoch enthalten die Kompaktleuchtstofflampen, also die Energiesparlampen schädliche Stoffe wie zum Beispiel Quecksilber. Daher stehen sie im Verdacht sowohl Kopfschmerzen als auch Schwindel zu verursachen und gehören nicht in den Hausmüll.

Alternative LED-Lampe?

Eine mögliche Alternative bieten hier die LED Lampen. Sie sind sehr energieeffizient, leuchten deutlich heller als die Energiesparlampen und geben kaum Wärme an die Umwelt ab. Zudem haben sie eine sehr lange Lebensdauer.

Lichtfarbe – Warmweiß, Kaltweiß

Sie bieten aber noch einen weitere Vorteil. Generell steht künstliches Licht in dem Verdacht, dass es aggressiv machen würde und sehr unnatürlich wirkt. Wer auf LED Lampen zurückgreift, kann sich allerdings hier für verschieden farbiges Licht entscheiden, um eine etwas gemütlichere und angenehmere Atmosphäre erzeugen zu können. Hier gibt es warmweißes Licht, das einen höheren Gelbanteil hat es macht die Atmosphäre wohnlicher und gemütlicher, das kaltweiße Licht hingegen enthält einen höheren blau Anteil, es wirkt daher eher steril und kalt.

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Fachwerk aus Ostwestfalen

Vor einigen Monaten habe ich noch einge fühlte Ewigkeit an Zeit dafür aufgebracht an einem Kundenprojekt zum Thema Fachwerkhäuser zu arbeiten. Prinzipiell ein sehr cooles Thema, denn diese Bauweise hat mich schon länger fasziniert und besonders in Städten wie Herford verleiht eine Altstadt mit Fachwerkhäusern der City irgendwie einen sehr romantischen und schönen Touch. Ein Grund mehr, dieser coolen Bauweise aus dem Mittelalter nun einen eigenen Blogpost zu widmen.

Die Basics: Was ist ein Fachwerkhaus?

Fachwerk ist eine spezielle Bauweise, dabei wird ein Holzkonstrukt, das prinzipiell aus Balken besteht die schräg angeordnet sind auf einem steinernen Fundament errichtet. Die Hohlräume zwischen den Balken werden dann anschließend mit verschiedenen Materialen gefüllt.

Das Steinfundament beugt der Holzfäule vor, denn zur damaligen Zeit gab es noch keine Möglichkeiten um das Holz vor der Feuchtigkeit im Boden zu schützen, sprich zu imprägnieren.

Die Hohlräume, die zum Beispiel mit Lehm (der mit Flachs und Hanf vermischt wurde) gefüllt waren, dienten der Dämmung des Hauses. Aber auch Mauerwerk war hier sehr beliebt. Obwohl das Haus dadurch – für die damaligen Verhältnisse – schon recht gut gedämmt wurde, gibt es dennoch gute Gründe dafür wieso nicht jedes alte Fachwerkhaus zum Bewohnen geeignet ist.

Wieso wurden die Balken schräg angeordnet?

Bereits im Mittelalter herschte in Mitteleuropa eine gewisse Holzknappheit, die sich in den kommenden Jahren noch verstärken sollte. Es wurden immer mehr Bäume gefällt und an Wiederaufforstung hat noch niemand gedacht. Bei der Bauweise des Fachwerkhauses wurde deutlich weniger Holz gebraucht, als bei anderen Holzhäusern, da die Innenräume ja mit unterschiedlichen Materialien gefüllt waren.

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